Weine - Spirituosen W. Spies

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Unsere Öffnungszeiten Fasching 2016

 

Sehr geehrte Kunden,

 

unsere Verkaufsräume bleiben am Montag, dem 08.02. und

Dienstag, dem 09.02.2016 geschlossen.

Wir wünschen Ihnen angenehme närrische Tage und sind ab

Mittwoch, dem 10.02.2016 wieder wie gewohnt für Sie da.

 

Familie Spies

Weingut des Monats: Weingut Nik Weis St. Urbans-Hof - jetzt erhältlich!

 

Nik Weis St. Urbans-Hof, Leiwen:

Nik Weis bewirtschaftet mit seiner Familie und seinen Mitarbeitern in den Flusstälern von Mosel und Saar 33 Hektar Rebfläche in einigen der besten Weinbergslagen der Region, ausschließlich mit Rieslingreben bestockt. Viele sind Steillagen — sie machen die Faszination und das besondere Terroir dieser Weinregion aus.

Die Rebfläche des St. Urbans-Hofs erstreckt sich über drei Mosel- und drei Saarlagen.

Diese sechs Lagen sind die Grundlage zur Erzeugung eines breit gefächerten Spektrums eigenständiger und charaktervoller Einzellagenweine. In drei Grand-Cru-Lagen (Leiwener Laurentiuslay, Ockfener Bockstein, Piesporter Goldtröpfchen) und drei Ortslagen (Wiltinger, Saarfeilser, Mehringer) arbeiten Nik Weis und sein Team Jahr für Jahr auf ausdrucksstarke Weine hin.

Das Weingut genießt weltweit große Anerkennung für Spitzen-Rieslinge und ist seit dem Jahr 2000 Mitglied im Verband Deutscher Prädikatsweingüter, Deutschlands prestige-trächtigster Weingütervereinigung.

Wo diese Weine wachsen. Die besondere Lage:

Ein großer Teil der Weinberge des St. Urbans-Hofs liegt in den steilen Hängen des Mosel- und Saartals. Die Hänge grenzen meist an den Fluss. Der 50. nördliche Breitengrad, der die Region durchzieht, ist für den Weinbau fast schon zu kühl.

Die Mosel gehört zu den nördlichst gelegenen Weinbaugebieten der Welt. Doch das Kaltklima (Cool Climate Viticulture) ist nicht pflanzenfeindlich - im Gegenteil: Die besonderen Merkmale der Landschaft tragen dazu bei, dass gerade der Riesling in diesen nördlichen Breiten die besten Bedingungen findet.

Die steilen Hänge (bis 60°) richten den Weinberg im perfekten Winkel zur im Norden tiefer stehenden Sonne aus; der dunkle Schiefer heizt sich schneller auf. Das Wasser der Flüsse speichert die Wärme und reflektiert die Sonnenstrahlen — je nach Ausrichtung liegen die Parzellen an sonnigen Tagen in gleißend hellem Licht. Auf diese Weise profitieren die Weinberge von der Nähe zum Fluss.

Eine weitere Besonderheit: Die Flusstäler von Mosel, Saar und Ruwer liegen eingebettet in die Mittelgebirge Hunsrück und Eifel. Die Kaltluft der höher gelegenen Gegenden fließt nachts in die Täler ein und kühlt die Trauben ab; so bleibt die Säure erhalten, die den Weinen ihre Eleganz verleiht.

Das Zusammenspiel von Kaltluft und erwärmtem Flusswasser erzeugt Morgennebel, der sich als Tau auf die Trauben legt und das Wachstum des Botrytis-Pilzes begünstigt, des Auslösers der Edelfäule. Dieser Pilz ist die Grundlage für das Gelingen edelsüßer Raritäten.

Schonend zur Qualität:

So behutsam wie die Traubenlese muss auch die Traubenverarbeitung sein. Denn die Qualität, die ein Jahr lang gewachsen ist, soll möglichst vollständig ihren Weg in die Flasche finden. Die Trauben werden daher schonend gepresst, und der Saft läuft, ohne gepumpt zu werden, lediglich mithilfe der Schwerkraft in den Keller. Dort finden dann die Gärung und der Weinausbau in großen Holzfässern statt.