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- Erzeuger:
- Teso La Monja, Polígono 1, Parcela 1416, 49882 Valdefinjas
- Wine Advocate: 92/100 "As with the entry-level Románico, I also had the opportunity to taste the 2016 Almirez right next to the 2015 to see how the growing season was reflected in each of the vintages. This also shows more freshness, following the style of the year, and it has a lifted nose and is high pitched, with very good balance and elegance within the powerful style. There is restraint within the powerful style of the zone and the house profile, with sweet fruit and spices, fine tannins and a dry mouthfeel. Even the oak feels better integrated than in the 2016, despite its youth and recent bottling. It was bottled in April 2018, some three weeks before I tasted it. 95,000 bottles."(Wine Advocate 31.08.18)
Produktinformationen "2021 Almirez"
| Erzeuger: | Teso La Monja |
| Ort: | Polígono 1, Parcela 1416, 49882 Valdefinjas |
| Rebsorte: | Tempranillo (Tinta de Toro, Tinto Fino, Tinta del Pais) |
| Alkoholgehalt: | 14,5 % vol |
| Ausbau/Reifung: | Barrique |
| Verschlussart: | Naturkork |
| Allergenhinweis: | enthält Sulfite |
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| Anbaugebiet / Region: | Toro |
|---|---|
| Geschmacksrichtung: | trocken |
| Herkunftsland: | Spanien |
| Jahrgang: | 2021 |
| Rebsorte: | Tempranillo (Tinta de Toro, Tinto Fino, Tinta del Pais) |
| Sorte: | Rotwein |
Die Region Toro hat zwar noch längst nicht den Ruf des berühmtesten Anbaugebietes Spaniens erreicht, aber den Status eines Geheimtipps hat sie doch schon eine Weile hinter sich gelassen.
Anders als noch vor 15 Jahren: Mitte der 1990er war der Name Toro bloß ein paar Spanien-Insidern geläufig, damals produzierte hier kaum mehr als mal eine Handvoll Erzeuger Wein. Im Schatten der Rioja und der Ribera del Duero dümpelte das Toro dahin, bis Numanthia und Termanthia, Weine der Familie Eguren, die Aufmerksamkeit der Kritiker entfachten. Bereits der Termanthia-Jahrgang 2000 löste Euphorie aus, der 2004er erhielt schließlich 100 Parker-Punkte und damit den Kultwein-Adelsschlag.
Auch preislich setzte der Topwein der Familie Eguren neue Maßstäbe in der D.O. Toro und erreichte am Ende sogar das Begeisterungsniveau eines L’Ermita aus dem Priorato. Besagte Familie Eguren entfachte den Kult um die uralten, wurzelechten Reben dieser Weinbauregion. Doch eben jene Goldgräberstimmung ruft auch die finanzkräftigen Großinvestoren auf den Plan: So geschehen bei Numanthia Termes, das von der Familie Eguren an den Luxuskonzern LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy) veräußert wurde.
Doch die genauesten geografischen und geologischen Kenntnisse, die guten über Jahre hinweg geknüpften Kontakte und schließlich das aus dem Verkaufserlös verfügbare Geld ließen die Egurens nicht ruhen: Teso La Monja heißt das neue Eguren-Projekt, das für Aufregung sorgt. 25 ha beste Parzellen bepflanzt mit perfekter Reben-Genetik! Wenn man die Höhenlagen von mehr als 600 oder gar über 700 Metern dazurechnet, erhält man als Ergebnis elegante, nicht überladene Gewächse, welche vor Mineralität nur so vibrieren. Aus den ausschließlich weingutseigenen Trauben dieser knorrigen Pflanzen, die oft 40, manchmal 70 oder gar 100 Jahre alt sind, werden nur 3 Weine nach recht einfachem Rezept erzeugt: sehr geringe Erntemengen von Tinta de Toro und ein sehr gelungener Holzeinsatz.
Beim Alabaster kombiniert Weinmacher Marcos Eguren die Miniatur-Erträge wurzelechter und bis zu 100 Jahre alter Rebstöcke mit einem Ausbau in neuen Barriques aus französischem Holz. Ein finessenreiches Wein-Monument der Extraklasse. Almirez und Victorino sind in einem ähnlichen Stil gehalten: kompakt, sehr elegant und finessenreich, trotz der Jugend nicht vom Fass und vom Tannin dominiert.
Beiden Weinen ist gemeinsam, dass sie nicht durch pure Konzentration punkten, sondern durch ihre Finesse. Beide Weine überzeugen durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis, was sie zu schwer schlagbaren Blockbustern ihrer jeweiligen Kampfklassen macht.
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