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2022 Romanico Teso La Monja DO Toro

Produktinformationen "2022 Romanico Teso La Monja DO Toro"

Erzeuger: Teso La Monja
Ort: Polígono 1, Parcela 1416, 49882 Valdefinjas
Rebsorte:  Tinta de Toro (Tempranillo) 
Alkoholgehalt: 14,5 % vol
Ausbau/Reifung: Barrique
Verschlussart: Naturkork
Allergenhinweis: enthält Sulfite

Der Románico 2022 von Teso La Monja ist einer der herausragenden Preis-Genuss-Weine Spaniens und stammt aus der renommierten Weinregion Toro in Kastilien und León. Das Weingut der Familie Eguren zählt zu den Spitzenbetrieben Spaniens und bewirtschaftet seine Weinberge mit größtem Respekt für Natur und Terroir. Der Románico wird zu 100 % aus Tinta de Toro (Tempranillo) vinifiziert und stammt von ausgewählten Weinbergen rund um Valdefinjas und Toro. Nach der traditionellen Vinifikation reift der Wein sechs Monate in französischen Eichenfässern, wodurch er seine besondere Balance zwischen Frucht und Würze erhält.

Im Glas zeigt sich der Románico 2022 in einem tiefen Kirschrot mit violetten Reflexen. Das Bouquet begeistert mit intensiven Aromen von Brombeeren, Kirschen, Himbeeren und reifen roten Früchten. Hinzu kommen elegante florale Noten, feine Gewürzanklänge, Lakritz, Mokka und dezente Röstaromen aus dem Fassausbau. Am Gaumen präsentiert sich der Wein kraftvoll und gleichzeitig erstaunlich geschmeidig. Die saftige Frucht wird von einer feinen Tanninstruktur, angenehmer Frische und einer harmonischen Würze getragen. Im langen Nachhall zeigen sich erneut dunkle Beeren, Pfeffer, Lakritz und florale Nuancen. Ein charaktervoller Toro-Rotwein mit bemerkenswerter Tiefe und hervorragendem Reifepotenzial.

Unsere Empfehlung als Essensbegleitung: Rindersteak und Entrecôte, Wildgerichte, Chorizo, Pasta mit kräftigen Saucen, Manchego und Harkäse, spanische Tapas,
Anbaugebiet / Region: Toro
Farbe: kirschrot
Geschmacksrichtung: trocken
Herkunftsland: Spanien
Jahrgang: 2022
Klassifizierung: DOToro
Rebsorte: Tempranillo (Tinta de Toro, Tinto Fino, Tinta del Pais)
Sorte: Rotwein
Hersteller "Teso La Monja"

Die Region Toro hat zwar noch längst nicht den Ruf des berühmtesten Anbaugebietes Spaniens erreicht, aber den Status eines Geheimtipps hat sie doch schon eine Weile hinter sich gelassen.

Anders als noch vor 15 Jahren: Mitte der 1990er war der Name Toro bloß ein paar Spanien-Insidern geläufig, damals produzierte hier kaum mehr als mal eine Handvoll Erzeuger Wein. Im Schatten der Rioja und der Ribera del Duero dümpelte das Toro dahin, bis Numanthia und Termanthia, Weine der Familie Eguren, die Aufmerksamkeit der Kritiker entfachten. Bereits der Termanthia-Jahrgang 2000 löste Euphorie aus, der 2004er erhielt schließlich 100 Parker-Punkte und damit den Kultwein-Adelsschlag.

Auch preislich setzte der Topwein der Familie Eguren neue Maßstäbe in der D.O. Toro und erreichte am Ende sogar das Begeisterungsniveau eines L’Ermita aus dem Priorato. Besagte Familie Eguren entfachte den Kult um die uralten, wurzelechten Reben dieser Weinbauregion. Doch eben jene Goldgräberstimmung ruft auch die finanzkräftigen Großinvestoren auf den Plan: So geschehen bei Numanthia Termes, das von der Familie Eguren an den Luxuskonzern LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy) veräußert wurde.

Doch die genauesten geografischen und geologischen Kenntnisse, die guten über Jahre hinweg geknüpften Kontakte und schließlich das aus dem Verkaufserlös verfügbare Geld ließen die Egurens nicht ruhen: Teso La Monja heißt das neue Eguren-Projekt, das für Aufregung sorgt. 25 ha beste Parzellen bepflanzt mit perfekter Reben-Genetik! Wenn man die Höhenlagen von mehr als 600 oder gar über 700 Metern dazurechnet, erhält man als Ergebnis elegante, nicht überladene Gewächse, welche vor Mineralität nur so vibrieren. Aus den ausschließlich weingutseigenen Trauben dieser knorrigen Pflanzen, die oft 40, manchmal 70 oder gar 100 Jahre alt sind, werden nur 3 Weine nach recht einfachem Rezept erzeugt: sehr geringe Erntemengen von Tinta de Toro und ein sehr gelungener Holzeinsatz.

Beim Alabaster kombiniert Weinmacher Marcos Eguren die Miniatur-Erträge wurzelechter und bis zu 100 Jahre alter Rebstöcke mit einem Ausbau in neuen Barriques aus französischem Holz. Ein finessenreiches Wein-Monument der Extraklasse. Almirez und Victorino sind in einem ähnlichen Stil gehalten: kompakt, sehr elegant und finessenreich, trotz der Jugend nicht vom Fass und vom Tannin dominiert.

Beiden Weinen ist gemeinsam, dass sie nicht durch pure Konzentration punkten, sondern durch ihre Finesse. Beide Weine überzeugen durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis, was sie zu schwer schlagbaren Blockbustern ihrer jeweiligen Kampfklassen macht.

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