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- Erzeuger:
- Weingut Blees Ferber, Liviastraße 1a, 54340 Leiwen
Produktinformationen "2025 Blanc de Noir Blauer Spätburgunder"
| Erzeuger: | Blees Ferber |
| Adresse: | Liviastr. 1 a, 54340 Leiwen |
| Rebsorte: | Blauer Spätburgunder |
| Alkoholgehalt: | 12,0 % vol |
| Anbau: | naturnah |
| Ausbau/Reifung: | Edelstahltank |
| Verschlussart: | Schraubverschluss/Stelvin |
| Allergenhinweis: | enthält Sulfite |
| Nährwertangaben (Ø pro 100 ml): | |
| Brennwert: | ca. 310 kJ / 74 kcal |
| Kohlenhydrate: | ca. 1,9 g |
| Zucker: | ca. 0,9 g |
| Fett, Eiweiß, Salz: | enthält geringe Mengen |
| Zutaten: |
Trauben, Saccharose, Konservierungsstoffe und
Antioxidationsmittel: Sulfite
Stabilisatoren: Metaweinsäure
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Dieser Blanc de Noir aus dem Hause Blees-Ferber steht für Eleganz, Finesse und die moderne Interpretation eines klassischen Burgunderstils. Gewonnen aus sorgfältig ausgewählten Trauben des Blauen Spätburgunders, zeigt sich dieser Wein trotz dunkler Traubenfarbe überraschend hell und brillant im Glas. Durch die schonende Pressung und den raschen Abzug von den Beerenschalen entsteht ein Weißwein mit der aromatischen Tiefe und Struktur eines Rotweins – ein echtes Highlight für Liebhaber fein ausbalancierter Weine.
In der Nase entfaltet der Jahrgang 2025 ein einladendes Bouquet mit Noten von saftigen roten Beeren, insbesondere Erdbeere und Himbeere, ergänzt durch feine Anklänge von Apfel, Birne und einem Hauch Zitrus. Am Gaumen präsentiert sich der Blanc de Noir frisch und lebendig, mit gut eingebundener Säure und einer angenehmen Fruchtigkeit. Die Textur ist harmonisch, leicht cremig und wird von einer dezenten Würze begleitet, die dem Wein zusätzliche Tiefe verleiht. Im Abgang überzeugt er mit Klarheit, Frische und einer subtilen Mineralität.
| Anbaugebiet / Region: | Mosel |
|---|---|
| Farbe: | Gold-Bronze-Ton |
| Geschmacksrichtung: | trocken |
| Herkunftsland: | Deutschland |
| Jahrgang: | 2025 |
| Klassifizierung: | Qualitätswein/QbA |
| Rebsorte: | Spätburgunder (Pinot Noir) |
| Sorte: | Weisswein |
Das Weingut Blees-Ferber in Leiwen ist ja wirklich ein echtes Familienjuwel an der Mosel. Seit dem Zusammenschluss der beiden Familienweingüter 1964 hat sich dort einiges getan – und trotzdem ist der familiäre Geist immer spürbar geblieben.
Stefan führt das Weingut heute mit viel Herzblut in dritter Generation, unterstützt von seinem Vater Karl, der ja nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite steht. Die beiden haben nicht nur ein feines Gespür für Riesling, sondern auch für die Balance zwischen Tradition und moderner Weinbereitung.
Besonders beeindruckend finde ich, wie sie ihre Lagen wie die Trittenheimer Apotheke, das Piesporter Goldtröpfchen oder die Leiwener Laurentiuslay pflegen – und das Piesporter Gärtchen sogar im Alleinbesitz! Da steckt richtig viel Leidenschaft drin.
Wenn man die Familie kennt, weiß man: Bei Blees-Ferber geht’s nicht nur um Wein, sondern um echte Gastfreundschaft, ehrliche Arbeit und die Liebe zur Moselregion.
Das Weingut bewirtschaftet aktuell etwa 10 Hektar Rebfläche, darunter sieben Spitzenlagen an der Mittelmosel. Die Reben wachsen überwiegend auf mineralischen Schieferböden, typisch für die Region, und der Fokus liegt klar auf Riesling – ergänzt durch kleinere Anteile von Rivaner, Weiß- und Spätburgunder.
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